Tusche auf Holz, etwas größer als A4.
________________________________
________________________________
Hier gibt es einige Fotos vom Reeperbahncomicfestival:
http://demotapecomix.wordpress.com/2010/09/30/reeperbahn-comic-festival-die-fotos
________________________________
Und es gibt erste Reaktionen auf Bonhoeffer:
Die Frankfurter Neue Presse schreibt:
"Moritz Stetter gelingt es, entscheidende Stationen und
Wendepunkte im Leben Bonhoeffers aus einer ganz eigenen Sicht
festzuhalten. Es sind kunstvolle Tuschezeichnungen, die eine
eigentümliche Schwere über die Biografie legen."
________________________________
Das christliche Medienunternehmen ERF schreibt:
"Bonhoeffer als Comic? Ich war mehr als skeptisch. Aber seit
heute liegt das Reziexemplar auf meinem Schreibtisch und ich muss
sagen: Ich bin überzeugt. Moritz Stetter ist es gelungen,
Bonhoeffers Lebensweg auf eine Weise nachzuzeichnen, die
Dunkelheit des Drittes Reiches und den Mut Bonhoeffers
plastischer vor Augen zu führen, als es manches geschriebene Buch
oder ein Film könnte."
( EDIT: aus der Facebook-Notiz wurde nun ein ganzer Artikel,
den man hier nachlesen kann:
Bonhoeffer als Comic - geht das? )
________________________________
Und bei Bücher-Wiki gibt es eine sehr positive,
aber teilweise etwas merkwürdig formulierte Rezension.
Einige Auszüge die mir gefielen:
"Besondere Texte werden zu exzellenten Wort-Bild-Collagen
gestaltet, wie der Vortrag zum Führerbegriff, der Vortrag zur
Judenfrage in der Kirche und die Gedichte „Nächtliche Stimmen“
und „Wer bin ich?“ aus der Gefängniszeit.
...
Viel mehr aber als in textorientierten Darstellungen, ja sogar
auch als im Film, der stark auf Bonhoeffers Verlobungszeit
fokussiert, zeigt sich das Wirken Dietrich Bonhoeffers in der
Beziehung zu seinen Freunden und familiären Begleitern.Die Rolle
der Freundschaft zu Franz Hildebrandt bekommt im Comic eine
eigenständige Qualität. Die Aussagen der Zeichnungen sind
gefühlsbetont und wirken damit direkter und plakativer als die
Sprache und werden doch von ihr unterstützt und geleitet. Der
Comic lebt damit auch von der prägnanten Formulierungskunst
Dietrich Bonhoeffers und macht diese plastisch. Er macht ihn
nicht zum Helden, aber auch nicht zum hilflosen Opfer.
...
Der Comic erschließt Dietrich Bonhoeffer neu und stellt ihn
weniger in den kirchlichen als den zeitgeschichtlichen Kontext,
was seine Wirkung zugleich erweitert. Dass dieses Buch
uneingeschränkt zu empfehlen ist, war den Worten dieser Rezension
sicherlich schon zu entnehmen."
________________________________
Und es gibt erste Reaktionen auf Bonhoeffer:
Die Frankfurter Neue Presse schreibt:
"Moritz Stetter gelingt es, entscheidende Stationen und
Wendepunkte im Leben Bonhoeffers aus einer ganz eigenen Sicht
festzuhalten. Es sind kunstvolle Tuschezeichnungen, die eine
eigentümliche Schwere über die Biografie legen."
________________________________
Das christliche Medienunternehmen ERF schreibt:
"Bonhoeffer als Comic? Ich war mehr als skeptisch. Aber seit
heute liegt das Reziexemplar auf meinem Schreibtisch und ich muss
sagen: Ich bin überzeugt. Moritz Stetter ist es gelungen,
Bonhoeffers Lebensweg auf eine Weise nachzuzeichnen, die
Dunkelheit des Drittes Reiches und den Mut Bonhoeffers
plastischer vor Augen zu führen, als es manches geschriebene Buch
oder ein Film könnte."
( EDIT: aus der Facebook-Notiz wurde nun ein ganzer Artikel,
den man hier nachlesen kann:
Bonhoeffer als Comic - geht das? )
________________________________
Und bei Bücher-Wiki gibt es eine sehr positive,
aber teilweise etwas merkwürdig formulierte Rezension.
Einige Auszüge die mir gefielen:
"Besondere Texte werden zu exzellenten Wort-Bild-Collagen
gestaltet, wie der Vortrag zum Führerbegriff, der Vortrag zur
Judenfrage in der Kirche und die Gedichte „Nächtliche Stimmen“
und „Wer bin ich?“ aus der Gefängniszeit.
...
Viel mehr aber als in textorientierten Darstellungen, ja sogar
auch als im Film, der stark auf Bonhoeffers Verlobungszeit
fokussiert, zeigt sich das Wirken Dietrich Bonhoeffers in der
Beziehung zu seinen Freunden und familiären Begleitern.Die Rolle
der Freundschaft zu Franz Hildebrandt bekommt im Comic eine
eigenständige Qualität. Die Aussagen der Zeichnungen sind
gefühlsbetont und wirken damit direkter und plakativer als die
Sprache und werden doch von ihr unterstützt und geleitet. Der
Comic lebt damit auch von der prägnanten Formulierungskunst
Dietrich Bonhoeffers und macht diese plastisch. Er macht ihn
nicht zum Helden, aber auch nicht zum hilflosen Opfer.
...
Der Comic erschließt Dietrich Bonhoeffer neu und stellt ihn
weniger in den kirchlichen als den zeitgeschichtlichen Kontext,
was seine Wirkung zugleich erweitert. Dass dieses Buch
uneingeschränkt zu empfehlen ist, war den Worten dieser Rezension
sicherlich schon zu entnehmen."


0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen